{"id":32,"date":"2007-12-23T16:21:17","date_gmt":"2007-12-23T15:21:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ziebke.net\/blog\/?p=32"},"modified":"2007-12-23T16:21:17","modified_gmt":"2007-12-23T15:21:17","slug":"kritik-the-cold-hour","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ziebke.net\/blog\/2007\/12\/23\/kritik-the-cold-hour\/","title":{"rendered":"Kritik: The Cold Hour"},"content":{"rendered":"<p><em>Unheimliche Viren lassen die Menschen zu Monstern mutieren. Eine kleine Gruppe von \u00dcberlebenden hat sich in einem unterirdischen Bunker verbarrikadiert und lebt von der Au\u00dfenwelt v\u00f6llig isoliert fern jeglichen Tageslichts. Ihr Tagesablauf wird bestimmt vom t\u00e4glichen Kampf ums \u00dcberleben. Sie verlassen niemals das Geb\u00e4ude und verharren wachsam im Neonlicht ihrer kleinen abgeschotteten Welt. Belagert von verseuchten Mutanten leben sie in den br\u00f6ckelnden Mauern des unterirdischen Komplexes in st\u00e4ndiger Angst um ihr Leben. Als die Nahrungsvorr\u00e4te knapp werden, muss ein Teil der Gruppe das abgesicherte Gebiet verlassen, um Vorr\u00e4te, Medikamente und Munition zu besorgen. Zusammen starten sie einen Ausbruchsversuch und stellen sich dem unheimlichen Feind. Doch in den Tiefen des Bunkers lauert noch etwas weitaus Gef\u00e4hrlicheres, unfassbar Grauenvolles&#8230; (Quelle: DVD-H\u00fclle)<\/em><\/p>\n<p>Man legt die DVD ein und wird das erste Mal gen\u00f6tigt, die viel zu langen Credits zu lesen. Hier f\u00e4llt auch dem unaufmerksamen Seher auf, dass dies ein spanischer Film ist. Soweit so gut, generell sind spanische Filme ja nicht etwas zwingend Schlechtes.<\/p>\n<p>Nachdem man die furchtbar langwierige Vorschau hinter sich gebracht hat, entdeckt man 8 Leutchen, die alle in einem unteridischen gew\u00f6lbe leben. Die 5 M\u00e4nner sehen bis auf einen alle gleich aus, die 2,5 Frauen nicht ganz und der kleine Junge h\u00e4lt alles auf seiner Videokamera fest.<\/p>\n<p>Es passiert nichts wirklich Spannendes, die knapp 2 Stunden h\u00e4tte man auf 30 Minuten zusammendampfen k\u00f6nnen.\u00a0 Nach dem Film weiss man immer nur sehr bruchst\u00fcckhaft, was passiert ist und der ganze Film strotzt vor Widerspr\u00fcchen und sehr inszeniert wirkenden Handlungen. Die merkw\u00fcrdigen K\u00e4lte-Monster sind total unzweckm\u00e4\u00dfig und offensichtlich nur daf\u00fcr da, den Film noch l\u00e4nger zu machen. Da hilft auch der einzige kurzweilige Moment im gesamten Film nicht, als der nervige Junge mit seiner Kamera, der offensichtlich immun gegen das b\u00f6se Blut-Zombie-Virus ist (was aber auch keine weitere Handlung ausl\u00f6st), erschossen werden soll und alle, die er ber\u00fchrt hat ebenso (\u00fcbrigens vom total verr\u00fcckten Soldaten Ex-Freund der Leiterin, der auch ihren aktuellen Freund get\u00f6tet hat). Der Junge be\u00fchrt in diesem Moment seinen Nebenmann und sagt dann sehr trocken &#8222;Entschuldigung.&#8220; Aber f\u00fcr diesen einzigen Lacher sich den gesamten Film anzutun, lohnt nicht. Auch nicht f\u00fcr die optisch gelungene Einstllung, als deutlich wird, dass sich die 8 (von denen zu dem Zeitpunkt noch 5 Leben, aber kurz darauf von den Blut-Zombies get\u00f6tet werden d\u00fcrften) auf dem Mond befinden und die Erde zu einem Gro\u00dfteil zerst\u00f6rt ist.<\/p>\n<p>Fazit: Der schlechteste Film, der mir seit &#8222;Lola rennt&#8220; untergekommen ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unheimliche Viren lassen die Menschen zu Monstern mutieren. Eine kleine Gruppe von \u00dcberlebenden hat sich in einem unterirdischen Bunker verbarrikadiert und lebt von der Au\u00dfenwelt v\u00f6llig isoliert fern jeglichen Tageslichts. Ihr Tagesablauf wird bestimmt vom t\u00e4glichen Kampf ums \u00dcberleben. Sie verlassen niemals das Geb\u00e4ude und verharren wachsam im Neonlicht ihrer kleinen abgeschotteten Welt. 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